Über Jahrzehnte haben Menschen die Geldanlage einigen wenigen Banken überlassen. Wer ein paar tausend Euro angespart hatte, kontaktierte seinen Bankberater und bekam ein entsprechendes Produkt empfohlen. In der Regel handelte es sich dabei um Publikumsfonds einer Gesellschaft, die der Bank nahe steht oder sogar gehört. Auch Anlagezertifikate und Immobilienfonds gehörten lange Jahre zum Standardrepertoire der Geldanlage. Doch die Digitalisierung hat dafür gesorgt, dass Anlage-Lösungen transparent und miteinander vergleichbar wurden.
Digitale Lösungen für jeden Geldbeutel
Plötzlich fragten Kunden ihre Bankberater nach den Produkten der Konkurrenz. Auch Gebühren und Kosten wurden in Frage gestellt. Die Skepsis gegenüber klassischen Anbietern von Geldanlage-Lösungen ist nicht erst seit der großen Finanzkrise groß. Diese Lücke füllen heute zunehmend junge Anbieter, die wissenschaftlich bewährte Anlagekonzepte regelbasiert und zu geringen Kosten umsetzen. Bei so genannten Robo Advisors oder auch digitalen Vermögensverwaltern wissen Kunden in der Regel ganz genau, was im Portfolio steckt. Versteckte Kosten gibt es nicht. Kontoeröffnung und auch Beratungen erfolgen bequem online.
Anbieter für digitale Geldanlage decken inzwischen das gesamte Spektrum ab: Vom Kleinanleger bis zum Vermögenden – jeder bekommt heute das, was er braucht. Dabei kommen verschiedene Strategien und Anlageklassen zum Einsatz. Während Robo Advisor wie easyInvesto zu geringen Kosten eine Art Musterdepot für verschiedene Risikoklassen bieten, verfolgen Online-Vermögensverwalter wie comfortInvset einen individuelleren Ansatz. Eines jedoch eint Robo Advisor und digitale Vermögensverwalter: Schlanke Prozesse und die Abwicklung im Internet helfen dabei, Anlage-Lösungen effizient zu steuern und Kunden günstige Konditionen bieten zu können.
Auch die digitale Anlage in Immoblien bei z.B. Exporo, Propvest oder Bergfürst ist möglich. Bei Gold mit SOLIT und bei FINEXITY kannst du nicht nur in Immobilien sondern auch in Kunst, Oldtimer oder Weine investieren.